DANAE DÖRKEN

 

 

Danae Dörken wurde 1991 in Wuppertal geboren. Bereits mit fünf Jahren war sie vom Klavierspielen fasziniert. Seit 2003 wird sie von Prof. Karl-Heinz Kämmerling unterrichtet. Mit 15 Jahren hat sie mit Bestnoten das Frühstudium (IFF) der Musikhochschule in Hannover abgeschlossen und setzte ihr Studium als Jungstudentin fort. Seit 2007 gehört sie auch zu der Hochbegabtenabteilung des Mozarteums in Salzburg. Ab Ende 2010 wird sie an der HMT Hannover von Prof. Kämmerling als Vollstudentin unterrichtet. Sie spricht fließend Deutsch, Griechisch, Englisch und Französisch.

Sie hat bis heute 21 erste Preise und Auszeichnungen in nationalen und internationalen Wettbewerben im In- und Ausland bekommen (u.a. „Prix Unique“ beim „International Competition for Young Musicians“ in Enschede, Niederlande; Auszeichnung für exzeptionelle pianistische Fähigkeiten beim „Internationalen Carl Czerny Wettbewerb“ in Prag, Tschechei; „Internationaler Steinway Wettbewerb“ in Hamburg; „Internationaler Grotrian Steinweg Wettbewerb“).

Trotz ihres jungen Alters hat Danae eine rege Konzerttätigkeit. Sie ist in den meisten europäischen Ländern, China und den USA als Solistin, sowie mit Orchester (u.a. mit der Camerata Bern, den Düsseldorfer Symphonikern und der Amadeus Chamber Orchestra of the Polish Radio) aufgetreten, war schon bei bedeutenden Festivals, wie dem Klavierfestival Ruhr, dem Festival Mecklenburg-Vorpommern, dem Braunschweig Classix Festival, dem Kissinger Sommer, den Schwetzinger Festspielen und dem Festival „Winter auf Mallorca“, zu Gast und ist in vielen renommierten Sälen, u.a. im Wiener Saal des Mozarteum Salzburg, in der Tonhalle Düsseldorf, der Kölner Philharmonie, im Konzerthaus Berlin und der Hamburger Laeiszhalle, aufgetreten.

2007 spielte sie für Dr. Condoleezza Rice, ehemalige U.S. Außenministerin, und den Dalai Lama.

2010 ist sie in den Zyklus „Best of NRW“ aufgenommen worden.

Sie ist Stipendiatin der Werner Richard - Dr. Carl Dörken Stiftung (keine Verwandtschaft!), der Deutschen Stiftung Musikleben und des Festivals „Spannungen“ (Künstlerischer Leiter: Lars Vogt)